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Bewertet mit 4,9 von 7.900+ zufriedenen Kunden

Melderix 4 in 1 CO Detektor für Boote & Yachten

  • Erkennt CO, Erdgas & Propan in Echtzeit
  • Warnt bereits ab 30 PPM – Standardmelder erst ab 70
  • Salzluft- & vibrationsfest (EN 50291-2)
  • Für Kajüte, Salon & Schlafkabine
  • Empfohlen von Feuerwehr & Werft

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Über 7.900 Boot-Eigner vertrauen beim Schutz vor Kohlenmonoxid auf Melderix.

So installieren Sie Ihren Melderix

In wenigen Sekunden einsatzbereit: Gerät in eine freie 230-V-Steckdose stecken – im Salon, in der Schlafkabine oder in der Pantry. Der Sensor kalibriert sich selbst, das grüne Betriebslicht bestätigt die Bereitschaft. Bitte nicht direkt neben dem Gaskocher installieren, da Kochdämpfe Fehlalarme auslösen können. Ideal ist die Wandhöhe zwischen Koje und Decke.

Wie viele Melder benötige ich?

Grundsätzlich gilt: ein Melder pro geschlossenem Wohnraum. Ein kleines Boot mit einer Kajüte kommt mit einem Gerät aus. Bei zwei getrennten Schlafkabinen – Vor- und Achterkajüte – empfehlen Feuerwehrleute mindestens zwei Geräte. Für größere Yachten mit Salon plus zwei Kabinen sind drei Melder der Standard.

Was bedeuten die Anzeigen?

Das Display zeigt den aktuellen CO-Wert, den Gas-Wert, Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Echtzeit. Grüne LED: Betrieb, alles in Ordnung. Gelbe LED: Störung (Sensor prüfen). Rote LED plus Alarm: sofort Kajüte lüften und alle Personen an Deck bringen.

Wie unterscheidet er sich von einem Standardmelder?

Ein Standardmelder darf laut Norm bis zu vier Stunden warten, bevor er bei 70 PPM Alarm schlägt – und bei niedrigeren Werten komplett stumm bleiben. Der Melderix warnt Sie bereits ab 30 PPM in Echtzeit, erkennt zusätzlich Erdgas und Propan und ist für Vibration und Salzluft an Bord zertifiziert. Genau die Werte, bei denen Ihre Familie im Schlaf zu spät reagieren würde.

Feuerwehrmann Michael Berger vor einem Feuerwehrfahrzeug in der Feuerwache

Michael Berger | Feuerwehrmann, Bodensee

Verifizierter Kunde

„Ich habe zu oft gesehen, was passiert, wenn der Melder zu spät piept.“

In 27 Dienstjahren habe ich mehrere CO-Einsätze auf Sportbooten begleitet. Fast immer hing ein günstiger Standard-Melder an der Schottwand – und er hat geschwiegen, weil er auf 70 PPM warten musste. Genau deshalb liegt in meiner eigenen Yacht heute ein Melderix. Er warnt früh, zeigt die Werte in Echtzeit an und erkennt zusätzlich Gaslecks. Wenn nachts die Dieselheizung durchläuft, weiß ich, dass meine Frau und ich sicher schlafen. Klare Empfehlung.

Aufklärung

Was ist Kohlenmonoxid – und warum ist es an Bord so gefährlich?

Kohlenmonoxid (CO) entsteht überall dort, wo Brennstoffe wie Diesel, Benzin oder Gas nicht vollständig verbrennen – an Bord also an Dieselheizung, Gaskocher, Motor, Gaskühlschrank oder Generator. Es ist farblos, geruchlos, geschmacklos. Die Symptome – Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit – werden auf dem Wasser leicht mit Seekrankheit, Erschöpfung oder Alkohol verwechselt. Die Vergiftung bleibt unerkannt.

Da sich CO über 200-mal stärker an die roten Blutkörperchen bindet als Sauerstoff, genügen bereits geringe Mengen: Erste Symptome treten ab etwa 35 PPM auf. In einer Kajüte mit wenigen Kubikmetern Luft wird es zehnmal schneller kritisch als in einer Wohnung. Besonders tückisch ist es nachts im Schlaf – der Körper reagiert nicht, die Vergiftung schreitet unbemerkt fort. Für Kinder, ältere Menschen und Haustiere ist die Gefahr noch größer.

Schnittgrafik einer Segelyacht mit CO-Quellen an Bord: Grill im Cockpit, Gaskocher, Dieselheizung, Motor und Abgase sowie Abgase vom Nachbarboot

Selbst mit sauberer eigener Technik ist das Nachbarboot im Päckchen eine Gefahrenquelle: läuft dort ein Generator oder eine Standheizung, ziehen die Abgase je nach Windrichtung direkt in Ihre Kajüte.

  • Unsichtbar

    Farblos und mit bloßem Auge nicht zu erkennen

  • Geruchlos

    Kein Warngeruch – die Nase schlägt nicht an

  • Schleichend

    Wirkt oft im Schlaf, bevor Symptome auffallen

Wer und wo besonders gefährdet ist

  • Segelyachten mit Dieselheizung
  • Motoryachten mit Generator
  • Hausboote & Kanalboote
  • Charter- und Mietboote
  • Winterlieger & Vor-/Nachsaison
  • Familien mit Kindern an Bord
  • Boote im Hafen-Päckchen
  • Schlafkabine neben Heizung

Kurz gesagt: Überall dort, wo an Bord Brennstoffe verbrennen – und selbst bei Booten ohne eigene Gasanlage. Ein Melder, der früh warnt, gehört deshalb in jede Kajüte.

Eine frühere Warnung verschafft Ihnen mehr Zeit zum Handeln.

In Großbritannien sind CO-Melder auf allen Kajütbooten seit 2019 Pflicht – in Deutschland gibt es dafür keine Vorschrift. Das Problem: Standardmelder dürfen laut Norm bis zu vier Stunden warten, bevor sie bei 70 PPM Alarm schlagen. Bei niedrigeren Werten dürfen sie komplett stumm bleiben – auch wenn Ihre Kinder in der Kajüte schon Kopfschmerzen bekommen. Die meisten CO-Melder erkennen zusätzlich nur ein Gas – kein Erdgas, kein Propan. Der Melderix vereint die Erkennung aller drei gefährlichen Gase in einem Gerät und warnt bereits bei niedrigen Werten.

Herkömmlicher CO-Melder mit einfacher PPM-Anzeige Klassischer runder Rauchmelder für die Deckenmontage

Was herkömmliche CO- & Rauchmelder übersehen

  • Rauchmelder erkennen nur Rauch – kein Kohlenmonoxid
  • Die meisten CO-Melder erkennen ausschließlich CO – nicht Erdgas oder Propan
  • Viele Geräte schlagen erst bei hohen Werten Alarm (ab 70 PPM)
  • Kein Schutz vor Gaslecks an Kocher, Heizung oder Kühlschrank
  • Nicht bootstauglich – kein Salzluft- oder Vibrationsschutz
Melderix 4-in-1 Gas- und CO-Melder mit Echtzeit-Display

Wie Melderix hilft

  • Erkennt Kohlenmonoxid, Erdgas und Propan – 3 Gase in einem Gerät
  • Warnt bereits ab 30 PPM – lange bevor Standardmelder überhaupt reagieren
  • Zeigt alle Werte in Echtzeit direkt auf dem Display – kein blindes Vertrauen auf ein grünes Licht
  • Dauerhafter Schutz per Steckdose – kein Batteriewechsel
  • Zertifiziert nach EN 50291-2 – bootstauglich, salzluftfest

Warten Sie nicht, bis der Alarm zu spät kommt.

Kohlenmonoxid entsteht lautlos und unbemerkt. Die eigentliche Gefahr ist der Glaube, sicher zu sein, während der Melder keine Warnung zeigt. Ein Gerät, das schon bei niedrigen Werten reagiert, macht den entscheidenden Unterschied.

5.000+

Vergiftungen pro Jahr

In Deutschland erleiden jährlich rund 5.000 Menschen eine CO-Vergiftung.

500+

Todesfälle jährlich

Etwa jede zehnte Vergiftung endet tödlich – oft unbemerkt im Schlaf.

Familie entspannt in der Kajüte einer Yacht, im Vordergrund steckt ein Melderix Gas- und CO-Melder in der Steckdose

Melderix stoppt die Gefahr

Melderix wartet nicht, bis Ihre Familie schon Symptome hat. Er warnt früh – und gibt Ihnen mehr Zeit zum Handeln, bevor sich Kopfschmerz und Übelkeit ausbreiten.

Was Kohlenmonoxid im Körper bewirkt

Kohlenmonoxid entsteht unbemerkt, und die ersten Auswirkungen beginnen oft, bevor ein herkömmlicher Melder Alarm schlägt. Genau deshalb ist eine frühe Sichtbarkeit so wichtig – vor allem, wenn Ihre Crew nachts in der Kajüte schläft.

30 PPM

Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit

50 PPM

Belastung für den Körper steigt

70 PPM

Erst jetzt reagieren die meisten Melder

Empfohlen von über 10.000 Boot-Eignern

Paar mit Melderix Gas- und CO-Melder im Salon einer Segelyacht

Die größte Sorge hatte ich immer nachts: Man schläft tief und fest, und nebenan läuft die Dieselheizung durch. Genau deshalb steckt unser Melderix jetzt direkt im Salon neben dem Niedergang. Der Blick auf die Messwerte vor dem Zubettgehen ist längst zur Routine geworden.

Melderix Melder neben der Dinette einer Motoryacht

Mir war vorher nicht bewusst, dass man Kohlenmonoxid weder sehen noch riechen kann. Ich habe den Melderix direkt neben der Sitzgruppe eingesteckt – ohne Bohren, ohne Werkzeug. Vom Tisch aus habe ich das Display immer im Blick, gerade wenn der Kocher oder die Heizung läuft. Sehr beruhigend.

Melderix Melder im Vorschiff einer Segelyacht

Wir sind viel mit unserer Segelyacht unterwegs, und erst ein Bericht über CO-Unfälle beim Chartern hat uns wachgerüttelt. Der Melderix war in zwei Minuten einsatzbereit und fährt seitdem auf jeder Tour mit. Meine Frau und ich schlafen deutlich beruhigter – klare Empfehlung für jeden Skipper.

Bootseignerin im Cockpit ihrer Yacht mit Melderix Melder

Wir haben uns erst intensiver mit dem Thema beschäftigt, nachdem Freunde uns darauf hingewiesen haben. Jetzt überwacht Melderix zuverlässig unsere Luft im Salon und zeigt sogar genaue Werte an. Das gibt uns an Bord ein gutes Stück mehr Sicherheit. Kaufempfehlung.

Melderix Melder in der Pantry eines Bootes neben Gaskocher

Ich war lange skeptisch – vor unserem letzten Törn haben wir den Melderix in die Pantry gesteckt, wo Gaskocher und Gaskühlschrank sitzen. Erst da haben wir gemerkt, dass die Werte beim Kochen kurzzeitig steigen. Beruhigend zu wissen, dass jetzt jemand mitmisst.

Feuerwehrmann in Einsatzmontur hält einen Melderix Gas- und CO-Melder in der Feuerwache

Entwickelt aus der Erfahrung von Einsatzkräften.

Feuerwehrleute kennen das Muster nur zu gut: Familien verlassen sich auf einen „funktionierenden“ Melder – doch die Warnung kommt oft zu spät. Melderix macht steigende Gaswerte früher sichtbar, damit Ihnen mehr Zeit zum Handeln bleibt. Kein grünes Licht, das Sicherheit vortäuscht – sondern echte Werte in Echtzeit, an denen Sie und Ihre Crew sich orientieren können.

Was Melderix anders macht

Kriterium Melderix Gas- und CO-Melder, freigestellte Produktansicht Melderix Andere Melder
Erkennt mehrere Gase CO + Erdgas + Propan Nur CO
Frühe Warnung Ab 30 PPM Erst spät (ab 70 PPM)
Werte ablesbar Echtzeit-Display Oft nur grünes Licht
Bootstauglichkeit EN 50291-2, salzluftfest Meist nur für Wohnraum
Installation Einfach einstecken Bohren & montieren
Luftfeuchtigkeit Inklusive Nein
Dauerbetrieb Per Steckdose Batteriewechsel

Häufig gestellte Fragen

Wie installiere ich den Melderix an Bord?

Stecken Sie den Melderix in eine freie 230-V-Steckdose in der Kajüte, im Salon oder in der Pantry. Ideal ist eine Position auf Kopfhöhe oder etwas darüber, mindestens einen Meter entfernt von Gaskocher oder Backofen – dort können Kochdämpfe Fehlalarme auslösen. In Schlafkabinen möglichst nah an der Koje. Der Sensor kalibriert sich selbst, das grüne Betriebslicht zeigt die Bereitschaft.

Wie viele Melder benötige ich für mein Boot?

Eine Kajüte = ein Melder. Bei Booten mit einer Bugkajüte und einer Achterkajüte empfehlen wir zwei Geräte. Für Yachten mit Salon plus zwei Schlafkabinen sind drei Melder Standard – daher unser 3er-Set „Ganze Yacht“. CO breitet sich in geschlossenen Räumen nicht gleichmäßig übers ganze Schiff aus – jede geschlossene Kabine braucht ihren eigenen Melder.

Was bedeuten die Anzeigen auf dem Display?

Das Display zeigt in Echtzeit: aktueller CO-Wert (in PPM), Gas-Wert (Erdgas/Propan, in % LEL), Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Grüne LED = Betrieb, alles in Ordnung. Gelbe LED = Störung, bitte Sensor prüfen. Rote LED plus Alarmton = sofort Kajüte lüften und alle Personen an Deck bringen.

Wie unterscheidet sich der Melderix von einem Standardmelder?

Ein Standardmelder ist meist nur für den Wohnraum zertifiziert, wartet auf 70 PPM Alarmschwelle und darf laut Norm bis zu vier Stunden schweigen. Er erkennt außerdem oft nur CO – nicht Erdgas oder Propan. Der Melderix ist nach EN 50291-2 auch für Freizeitfahrzeuge und Boote zertifiziert (salzluft- und vibrationsfest), warnt bereits ab 30 PPM und erkennt alle drei relevanten Gase in einem Gerät.

Kann ich den Melder im Winterlager an Bord lassen?

Der Melderix ist für einen Temperaturbereich von -10 bis +55 °C ausgelegt und übersteht das Winterlager grundsätzlich problemlos. Bei starkem Dauerfrost oder feuchten Bedingungen empfehlen wir dennoch, ihn in zwei Handgriffen mit nach Hause zu nehmen – zum Saisonstart ist er in Sekunden wieder eingesteckt.

Reicht ein Melder für die ganze Yacht?

In aller Regel nicht. Türen, Schotten und geschlossene Kabinen verhindern, dass sich CO gleichmäßig verteilt. In einer geschlossenen Bugkajüte kann bereits ein kritischer Wert entstehen, während der Melder im Salon noch grün leuchtet. Daher unsere Empfehlung: ein Gerät pro geschlossenem Wohnraum.

Was ist mit dem Nachbarboot im Päckchen?

Genau darin liegt eine der größten Gefahren an Bord: selbst wenn Ihr eigenes Boot komplett dicht ist, können Abgase eines Generators oder einer Standheizung vom Nachbarboot je nach Windrichtung direkt in Ihre Kajüte ziehen. Der Melderix erkennt diese externe Gefahr genauso zuverlässig wie eine interne. Ein Grund mehr, ihn während der Nacht durchlaufen zu lassen.